Was EVOAR RELAY tut
Ihr Shop weiß, was er verkauft hat. Ihre Werbekonten wissen es nicht — sie erfahren es über ein Skript im Browser Ihrer Kundin. Zwischen beidem liegen Werbeblocker, Einwilligungsbanner, Safari, schlechte Verbindungen und ein Checkout, auf dem viele Skripte gar nicht laufen dürfen.
EVOAR RELAY setzt einen Punkt dazwischen.
Zwei Wege hinein
Aus dem Browser kommt, was nur dort passiert: welche Seite jemand aufgerufen hat, welches Produkt er angesehen, was er in den Warenkorb gelegt hat. Dafür läuft ein kleines Snippet auf Ihrer Seite.
Vom Shop selbst kommt, was zählt: die Bestellung. Sie erreicht uns über einen Webhook, serverseitig, ohne Browser. Deshalb geht sie auch dann hinaus, wenn im Browser der Kundin nichts lief.
Beide Wege treffen sich am selben Ereignis. Dieselbe Bestellung, einmal gezählt.
Ein Weg hinaus
Von dort geht jedes Ereignis an die Ziele, die Sie verbunden haben — jedes in seiner eigenen
Sprache. Was bei uns purchase heißt, heißt bei Meta Purchase, bei TikTok CompletePayment,
bei Pinterest checkout und bei Google Ads gar nichts, weil Google Ads Conversion Actions kennt
statt Ereignisnamen.
Diese Übersetzung ist der eigentliche Punkt. Sie stellen einmal ein, was gesendet werden soll. Nicht siebenmal, in sieben Oberflächen, mit sieben Gelegenheiten, etwas zu vergessen.
Was es ausdrücklich nicht tut
Es ersetzt keine Analyse-Oberfläche. Ihre Zahlen stehen weiter in GA4, im Ads-Konto, im Events Manager. EVOAR sorgt dafür, dass dort die richtigen stehen — und zeigt, wo sie auseinandergehen.
Und es läuft nicht neben Ihrem bisherigen Tracking her. Zwei Systeme, die dasselbe Ereignis melden, ergeben doppelte Conversions und eine Optimierung, die auf Phantomen rechnet. Was daneben noch sendet, finden Sie unter Was sonst noch sendet.