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Was sonst noch sendet

Bevor ein Ziel scharfgeschaltet wird, muss klar sein, was daneben schon sendet. Sonst zählt die Plattform doppelt, und die Optimierung rechnet auf Zahlen, die es nicht gibt.

Die Bestandsaufnahme im Reiter Einrichtung ruft die Startseite und eine Unterseite ab und liest beides aus.

Zwei Sucharten, weil es zwei Einbauwege gibt

Skripte im Quelltext — Google Tag Manager, Meta-Pixel, Klaviyo, ein zweites serverseitiges System. Erkennbar an ihrer Adresse, meist samt Kennung.

Shopifys App-Pixel — die laufen gekapselt über Shopifys Pixel-Manager. Kein script-Tag, kein Name, nichts, worauf eine Textsuche greift. Und ausgerechnet die senden Käufe.

Bei einem echten Shop meldete die alte Prüfung „GTM und Klaviyo”. Tatsächlich liefen vierzehn Pixel, darunter Googles Verkaufskanal mit purchase auf dieselbe Ads-Kennung, an die wir liefern, TikTok mit dem vollen Trichter und zwei von Elevar.

Was die Befunde bedeuten

EinstufungHeißt
Konfliktsendet dieselben Ereignisse an dasselbe Ziel. Muss weg, bevor Sie freigeben.
Ersetzenwird von uns abgelöst, sobald wir laufen.
Hinweisläuft daneben, ohne sich zu überschneiden.

Zu jedem Konflikt steht der Klickpfad dabei, an dem er sich abschalten lässt.

Verkaufskanäle sind der häufigste Fall

Shopifys Kanäle für Google, TikTok, Meta und Pinterest bringen eigene Pixel mit, die den ganzen Trichter senden — bei den meisten inzwischen auch serverseitig über die jeweilige Conversions API. Das ist genau das, was wir tun.

Ob sich Messung und Katalog trennen lassen, ist je Kanal verschieden:

KanalMessung einzeln abschaltbar
TikTokja — Einstellungen → Datenfreigabe → beim Pixel auf „Trennen”
Google & YouTubeja — Einstellungen
Pinterestnein — Tag und Conversions API hängen an der Verbindung zum Anzeigenkonto

Bei Pinterest bleibt nur, die Verbindung zum Anzeigenkonto zu trennen und den Produktkatalog anders zu pflegen — Pinterest zieht auch einen Feed über eine URL.