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Shopify

Bei Shopify sind es zwei Einbauten an zwei verschiedenen Stellen. Beide sind nötig, und sie lösen verschiedene Probleme.

WohinWozu
Pixel-CodeEinstellungen → Kundenereignissemisst Besuch, Warenkorb, Kasse
Theme-SnippetOnlineshop → Themes → Code bearbeitenverbindet den Besuch mit der Bestellung

1 · Custom Pixel

  1. Den Code im Cockpit unter Erfassung kopieren.
  2. Shop-Admin → Einstellungen → Kundenereignisse → Benutzerdefiniertes Pixel hinzufügen.
  3. Name: EVOAR RELAY. Code einfügen, speichern, verbinden.

Stellen Sie die Berechtigung des Pixels auf „Nicht erforderlich”. Die Durchsetzung der Einwilligung passiert bei uns serverseitig je Ziel — steht das Pixel auf „erforderlich”, hält Shopify es auf, bevor wir überhaupt entscheiden können.

2 · Theme-Snippet

  1. Den Code unter Erfassung kopieren (zweiter Block).
  2. Onlineshop → Themes → beim aktiven Theme auf ⋯ → Code bearbeiten.
  3. In layout/theme.liquid direkt vor </body> einfügen, speichern.

Warum es das braucht

Ein Kauf entsteht auf Shopifys Server, ein Besuch im Browser. Zwischen beiden liegt nichts, was sie verbindet — außer einem Merkmal am Warenkorb, denn der überlebt den Checkout.

Der Custom Pixel kann dieses Merkmal nicht setzen. Er läuft in Shopifys Sandbox und darf keine Anfrage an den eigenen Shop stellen; /cart/update.js ist von dort unerreichbar. Das Snippet im Theme darf es.

Es erzeugt dabei keine Kennung. Es trägt nur weiter, was der Pixel nach erteilter Einwilligung angelegt hat. Ohne Einwilligung passiert nichts.

Custom Pixel misst, Theme-Snippet heftet die Kennung an den Warenkorb

Webhooks

Die legt der Verbindungsschritt selbst an — orders/create, orders/paid, orders/updated, orders/cancelled, refunds/create und die drei DSGVO-Pflichtwebhooks. Sie müssen nichts von Hand eintragen.

Was Sie danach prüfen sollten

Shopifys Verkaufskanäle bringen eigene Pixel mit, die dieselben Ereignisse senden wie wir. Was bei Ihnen läuft, findet die Bestandsaufnahme.